Manchmal braucht es rohe Gewalt, Geknirsche und knackende Knochen: Beim Schlagen von Koteletts aus den Rippen, beim Zerteilen eines Kaninchens oder beim Kleinhacken von Kalbsknochen und Geflügelkarkassen als Grundlage für Fonds. Das Hackmesser kann aber auch ganz zart agieren: mit der platten Seite werden Gewürze angedrückt oder ganze Hähnchen für das Backblech plattiert. Ebenso kann es hauchdünn Wassermelone und Kürbis aufschneiden, weil es mit seinem hohen Gewicht gut durch große Stücke gleiten kann.